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Flash Animationen


Adobe Flash ist eine proprietäre integrierte Entwicklungsumgebung zur Erstellung multimedialer Inhalte, der Flash-Filme.

Flash findet nicht nur durch die Flash-Spiele immer größere Verbreitung, sondern eignet sich auch hervorragend bei der Gestaltung von Produktpräsentationen oder als integrierter Teil von Internetseiten z. B. als Steuerungsmenü, sei es als Werbebanner oder gar in Form kompletter Flash-Seiten.

Da Flash ursprünglich ein reines Animationswerkzeug war, wurde es in der Vergangenheit oft ausschließlich für sogenannte Intros auf Webseiten oder animierte Werbebanner eingesetzt. Mit Version 4 wurde Flash um ActionScript erweitert und erlaubte seitdem die Erstellung komplexer Websites oder die Programmierung browserbasierter Anwendungen.

Durch die Kombination von Animation und Programmierung ist Flash besonders geeignet, komplexe Zusammenhänge interaktiv im Wortsinn „begreifbar“ zu machen. Die Wirkungsweise eines Viertaktmotors zum Beispiel lässt sich so sehr anschaulich darstellen. Mit Hilfe von ActionScript lassen sich beispielsweise Online-Spiele, multimediale Präsentations-CDs oder auch Kugelpanoramen realisieren.

Ein weiterer Vorteil ist, dass Flash auch den zu einer Übertragung gehörenden Ton transportieren kann, wodurch es sogar filmtauglich ist, die Fähigkeiten von GIF übertrifft und Multimedia-Player ersetzen kann.

Adobe Flash ist sehr vielseitig einsetzbar. Da sich das Animationsformat MNG nicht durchsetzen konnte, etablierte sich Flash auf den Websites großer Firmen auch als Ersatz für GIF-Animationen, welche wegen der Beschränkung auf 256 Farben nicht mehr häufig verwendet werden.

Aufgrund seiner multimedialen Möglichkeiten werden in Flash häufig Video- oder Sounddateien eingesetzt. Da diese Formate meist größere Datenvolumen beanspruchen, kommen in Flash oft sogenannte Preloader zum Einsatz, die einen Teil oder den ganzen Film zwischenspeichern.

Zunehmender Beliebtheit erfreut sich Flash auch für multimediale Tutorials, bei denen Bildschirmaktivitäten aufgenommen werden können. Dadurch können neue Funktionen oder bestimmte Methoden dargestellt werden.

Mit Java-Applets kann man zwar prinzipiell auch ähnliche Dinge umsetzen wie mit Flash, allerdings handelt es sich dabei um eine weniger spezialisierte Technologie, so dass dies selten wirtschaftlicher ist. Ein weiterer Vorteil von Flash gegenüber Java-Applets ist es, dass das Flash-Plugin im Vergleich zum Java-Plugin wesentlich schneller vom Webbrowser geladen und initialisiert werden kann. Hingegen laufen Java-Applets, gerade bei größeren Anwendungen, schneller und effizienter als Flash-Dateien.

Für vektorisierte, interaktive Animationen im Web ist Flash derzeit fast alternativlos.

Durch diese sehr unterschiedlichen Einsatzgebiete wirkt Flash auf die Internetgemeinde allerdings auch stark polarisierend und teilt sie in Befürworter und Gegner, sowohl bei Webdesignern als auch bei Web-Benutzern.


Nachteile von Flash: Um Flash-Dateien betrachten zu können, ist das proprietäre Abspielprogramm Flash Player erforderlich, welches auch als Webbrowserplugin eingebunden werden kann. Dieses besitzt zwar laut Adobe einen weltweiten Verbreitungsgrad von über 90 Prozent, kann aber wohl nicht als Standard bezeichnet werden. Die aktuelle Version ist derzeit für Microsoft Windows, Mac OS X und Linux verfügbar. Die Linux- -und Windows-Variante wird nur für i386-kompatible Prozessoren angeboten. Flash-Dateien, die diese Version voraussetzen, können also nicht mit anderen Betriebssystemen oder Plattformen angezeigt werden.

Die alternativen freien Abspielprogramme Gnash (aus dem GNU-Projekt) und Swfdec unterstützen derzeit noch nicht alle Möglichkeiten des Flash-Formates.

Eine 64-Bit-Version ist noch nicht erschienen, somit können Flash-Inhalte beispielsweise im 64-Bit-Internet-Explorer nicht abgespielt werden.

Da die Technologie nicht in Form offener Standards spezifiziert wurde, kann sie nur durch aufwendiges Reverse Engineering als Freie Software neu implementiert werden (Gnash, Swfdec). Der Zugriff auf Flash-Inhalte mit Hilfe von Bildschirmleseprogrammen ist nur unter Windows möglich.

Die vom Hersteller vorgeschlagene Vorgehensweise zur Einbindung des „Flash-Players“ in Webseiten verwendet das HTML-Element , welches nie in den W3C-Standards zu HTML enthalten war. Eine standardkonforme Einbindung ist zwar möglich, bereitet jedoch manchen Browsern Probleme.

Der „Flash-Player“ von Adobe kann kleine Binärdateien, sogenannte Local Shared Objects (LSOs), auf dem Rechner des Anwenders abspeichern.
Quelle: teilweise von wikipedia.org- der freien online-Enzyklopädie



Letzte Aktualisierung am 16.07.2012.    Startseite  Navigation  Neuigkeiten  Impressum  © by mf-webstudio.de
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